Rückschau Spieljahr 2010/2011

Klaus KödelRegionalliga Damen

Eine gute erste Halbserie spielte unsere Damenmannschaft. Hier fast immer in Bestbesetzung spielend, bestimmte man das Leistungsniveau der Liga mit, wenn man einmal die „Ausnahmemannschaft“ von VfL Tegel nicht mit einbezieht.

 

Mit 12:8 Punkten belegte man am Ende der Halbserie den 5 Platz und hatte lediglich 4 Punkte Rückstand auf Platz 2.

Wenn man bedenkt, dass man in Kiel und zu Hause gegen Oker schon mit 7:1 bzw.7:3 geführt hat und es am Ende nicht zum Sieg gereicht hat, so weiß man, dass zu diesen Zeitpunkt Platz 3 regelrecht verschenkt wurde.

Da Marketa Benesova in der Rückrunde kaum noch zur Verfügung stand, war der Mannschaft bewusst, dass die Wiederholung der „Punktausbeute“ der ersten Halbserie nicht erreicht werden kann zumal Mandy Ködel ebenfalls nur bedingt aushelfen konnte. Da zu diesen Zeitpunkt allerdings der Rückzug aus der RL beschlossen war, kam verstärkt Steffi Gatzki zum Einsatz, aber auch die 13 jährige Sarah Hanke erhielt die Möglichkeit Erfahrungen zu sammeln. Am Ende belegte man locker Platz 8, welcher zum Klassenerhalt gereicht hätte, denn keiner hätte an einer erfolgreichen Qualifikationsrunde gezweifelt.

 

Bezirksliga Herren!

Die Herren begannen zwar mit einen Fehlstart gegen den späteren Absteiger Weißenfels,

aber in laufe des Spieljahres fand man zu einer geschlossenen Mannschaftsleistung zurück.

Platz 5 entsprach den Erwartungen, wenn aber in betracht zieht, dass man gegen die Spitzenmannschaften meist mit 7:9 unterlag und sich gegen vermeintlich schwächere Gegner dagegen schwer tat, weiß man das noch Reserven vorhanden sind. Eine überragende Saison spielte Tino Hergeth der am Ende des Spieljahres der absoluten Topspieler der Liga war.

Ein besonderer Dank geht an den erfahrenen Andreas Liebau der trotz seiner Montagetätigkeit der Mannschaft fast in jeden Spiel zur Verfügung stand.

Nach Abschluss des letzten Spieltages kam noch einmal durch eine krasse Fehlentscheidung durch den Staffelleiter viel Hektik im Abstiegskampf auf . Das Sportgericht des TTVSA machte aber in seinen Urteil deutlich, dass hier der Staffelleiter mit der Prüfung zwischen Verleumdungen und den AB zur WO des TTVSA überfordert war und somit konnte das Spieljahr nach den sportlich erreichten Platzierungen beendet werden.

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