Auswertung Halbserie

1. Damen

marketa benesovaNach Beendigung der ersten Halbserie belegt unsere Damenmannschaft mit einen ausgeglichenen Punktverhältnis(10:10) den 7. Platz. Dieser entspricht nicht ganz den Erwartungen, aber auf Grund der geringen Spiele, die man in Bestbesetzung bestreiten konnte ein zufrieden stellendes Ergebnis.

Selbstverständlich waren die selbst gewünschten Spielansetzungen (mit unter drei Spiele am Wochenende) nicht vorteilhaft, aber dadurch stand zumindest immer Marketa Benesova zur Verfügung, die in all ihren Spielen bewies, dass Sie die Topspielerin der Liga ist. Ihre 24:1 Bilanz bestätigt dies eindrucksvoll. Die Niederlage resultiert aus dem Spiel gegen die Spielertrainerin der 1.BL Mannschaft von TTC Berlin eastside, Irina Palina, die allerdings nur zwei Spiele in der Liga bestritt. Obwohl fast alle anderen Spielerinnen gegen Marketa bis an ihre spielerische Leistungsgrenze gingen und Marketa aus verständlichen Gründen nicht immer in Bestform (kaum Training) spielte, war mehr außer der eine oder andere Satzgewinn gegen Sie nicht drin. Zu wechselhaft spielten Victoria Reimann (10:10) und Mandy Ködel (9:11), wobei man aber sagen muss, dass bei beiden die schulische Ausbildung im Vordergrund steht und Trainingsmöglichkeiten von beiden fast als Luxus zu bezeichnen sind. Neuzugang Christina Wirth fügte sich problemlos in die Mannschaft ein. Auch wenn es in ihrer Bilanz (5:13) noch nicht zum Ausdruck kommt, ist Christina spielerisch in der Lage in der Oberliga zu bestehen. Sobald Sie ihre bisherige verständliche Nervosität abgelegt hat und mit mehr Selbstvertrauen spielt, wird Sie in der zweiten Halbserie positiv spielen.

Ein Dank geht an Susann Eidner und Steffi Gatzki, die sich immer kurzfristig der Mannschaft zur Verfügung stellten

1. Herren

tino hergethDie Herren spielen wie im vergangenen Jahr wiederum gegen den Abstieg, nur in diesem Jahr betragen die Punktabstände zwischen Platz vier und zehn gerade einmal 2 Punkte. Glück für die Mannschaft das Tino Hergeth (15:3) und Andreas Liebau (8:10) trotz beruflicher Belastung der Mannschaft immer zur Verfügung standen. Vor allem ein Ausfall von Hergeth wäre kaum kompensierbar. Dagegen haben Martin Eberhardt (7:7) und Nico Bohndorf (7:9) noch spielerische Reserven. Wenn beide ihre zumeist „hektische“ Spielgestaltung zum Satzende besser in den Griff bekommen, wäre ein erfolgreicheres Abschneiden durchaus möglich. Hinter den Erwartungen blieb Marcel Schneider (1:11), was aber mehr auf seine berufliche Tätigkeit zurück zu führen ist. Mannschaftsführer Jürgen Bohndorf (3:13) ist zwar das kämpferische Vorbild, aber leider zahlt sich das nicht in seiner „Erfolgsstatistik“ aus.

Mit 6:12 Punkten und schlechteren Spielverhältnissen anderer Mannschaften gegenüber beendete man die erste Halbserie auf Platz neun. Spannung pur ist für die zweite Halbserie damit angesagt.

Gehrig Verlag

Architekturbüro Peter Wiest

Autohaus Merseburg